Das Comeback der Pinnwand

Das Comeback der Pinnwand

Kein anderes Accessoire für das Zuhause beweist solch ein Organisationstalent wie die Pinnwand. Fotos, Notizzettel, wichtige Unterlagen und Postkarten finden an der Pinnwand ihren Platz. Eigentlich war diese längst aus unserem Zuhause verschwunden, doch nun kehrt die Pinnwand zurück.

Die Pinnwand ist nun wieder ein unverzichtbares Accessoires für die Küche, den Flur oder das Büro. Zum Glück, denn was würden wir nur ohne die Pinnwand machen und wie haben wir es solang ohne sie ausgehalten?

pinnwand_comebackDie Pinnwand ist revolutioniert worden und besticht durch modernes Design. Die ehemaligen Kork-Platten gehören jetzt der Vergangenheit an und passen lediglich zu Retro-Einrichtungsstilen. Die neuen Pinnwände sind aus Stahl, Beton, Holz, Glas, Kunststoff oder Filz. Die Form der klassischen Pinnwand wurde ebenfalls erneuert. So ist die klassische Rechteck-Variante den neuen runden und quadratischen Formen gewichen. Auch längliche Leisten oder XXL-Formate sind nun machbar und In. Dies ist vor allem durch die neuen Materialien machbar geworden. Sie können sich zum Beispiel mit magnetischer Wandfarbe sehr schnell, einfach und effektiv eine eigene Pinnwand kreieren. Bei der Farbauswahl sind keine Grenzen gesetzt: Magnetische Wandfarbe gibt es in jeder erdenklichen Farbe. Der perfekte Platz für die Pinnwand ist abhängig vom Raum. Generell sollte die Pinnwand im Blickfeld hängen, das bedeutet, dass die Pinnwand zum Beispiel über dem Schreibtisch im Arbeitszimmer, neben der Eingangstür im Flur oder beim Kühlschrank in der Küche hängt.

Die Fotos, Zettel, Postkarten und Briefe werden weiterhin mit Magneten oder Stecknadeln an der Pinnwand befestigt. Magnete gibt es in vielen verschiedenen Stilen, Farben und Formen. Manche Magnete sind auch mit Bildern ausgestattet. Bei den Stecknadeln ist auch alles möglich: Von Klassisch bis Ausgefallen.