Illbruck

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Erfahrung seit über 60 Jahren: Illbruck Wannenträger

Das Unternehmen Illbruck wurde im Jahr 1947 in Bad Wildungen gegründet und befasste sich zunächst mit der Vulkanisierung von Reifen sowie der Herstellung von Gummibällen und Luftballons, bevor im Jahr 1950 die Idee der Schaumstoffherstellung aufkam. Zunächst wurde dieses neue Material in Schulterpolstern für die Textilindustrie eingesetzt. Unter dem Markennamen Korrekta begann man mit der Herstellung der Schulterpolster. Im Jahr 1968 wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Badewannen-Hersteller Kaldewei ein Wannenträger aus Hartschaumstoff entwickelt und nur ein Jahr später unter dem Markennamen Poresta auf den Markt gebracht.

Im Laufe der Jahre wechselte das Unternehmen mehrmals die Trägerschaft und gehörte zeitweilig zum Metzeler- und zum Bayer-Konzern, bevor es im Jahr 1992 von dem Leverkusener Unternehmen Illbruck unter dem Namen Illbruck Sanitärtechnik übernommen wurde. Inzwischen wurde neben der Herstellung von Wannenträgern aus Hartschaum ein Verfahren zur Abdichtung von ebenerdigen Duscheinheiten entwickelt sowie die Firma Ferroplast, ein Spezialist für Vorwandinstallationen, übernommen.

Die Firma Illbruck Sanitärtechnik ist heute Marktführer in den Bereichen Wannenmontagesysteme und bodenebene Duschsysteme. Darüber hinaus werden innovative Lösungen für ein Komplett-Baddesign angeboten. Duschwände bestehen nicht länger ausschließlich aus gemauerten Wänden, Glas oder transparentem Kunststoff, sondern aus einem expandierten Polystyrol-Hartschaum, der die Herstellung von Wandelementen ermöglicht. Runde Duschen oder Duschen in Schneckenform sind dank dieses Materials nicht mehr unmöglich. Ein Bad nimmt durch diese Entwicklung außergewöhnlich flexible Formen und Wandgestaltungen an.

Dieses innovative, feuchtigkeitsunempfindliche Material lässt sich auch in Sitzen und Liegen verwenden und ermöglicht eine besonders komfortable Badgestaltung unter Einbeziehung von Sitzflächen. Als Waschplatz mit integriertem Waschbecken bietet der Hartschaum fließende und runde Formen, wie sie im Innenbereich mit kaum einem anderen Baustoff zu verwirklichen wären. Der Hartschaum-Unterbau des Waschplatzes erhält eine Oberflächenbehandlung aus mineralischem Mörtel und ist damit ebenfalls feuchtigkeitsunempfindlich und abwaschbar.