Möbel als Kunstwerk

Möbel als Kunstwerk

Ein neuer Trend macht auf sich aufmerksam: Möbel als Skulpturen. Designerstücke werden jetzt zu Kunstobjekten im Raum. Wir sagen Ihnen was Sie dabei beachten müssen und welche Alternativen es zu Designermöbeln gibt.

Der spanische Maler Pablo Picasso sagt einst diesen Satz: „Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.“ Kunst ist etwas Besonderes. Deshalb sollten Sie Ihr Zuhause auch nicht mit Designerstücken überladen. Die Devise lautet: weniger ist mehr.

designerstueckeDie neusten Designermöbel bestechen durch ihre Formen, Farben, Materialien und Oberflächen. So sehen Sessel wie übergroße Blätter, Garderoben wie zierliche Bäume und Schränke wie Rohre aus. Der Fantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt. Diese Möbelstücke sind so besonders, dass sie den besten Platz im Raum verdient haben. Zudem brauchen diese viel Platz um wirken zu können. Optimal sind großzügige Lofts. Doch nicht jeder wohnt in solch einem Loft. Deshalb sollten Sie ihr Zuhause geschickt einrichten. Weiße Flächen, wie Wände oder Teppiche, um das Designerstück sind äußerst praktisch. Diese heben das Kunstobjekt hervor und lassen es zum Hingucker im Raum werden. Dieser Trick funktioniert auch in kleineren Räumen. Designermöbel sind leider sehr teuer und nicht für jeden bezahlbar. Das ist aber kein Problem. Wenn Designerstücke am Markt gut ankommen, werden Sie mit kostengünstigeren Materialien für einen massentauglichen Preis produziert. So heißt es abwarten und dann zuschlagen, wenn der Preis erträglich ist. Oder Sie bauen einfach selbst kleine Kunstwerke. Mit etwas Fantasie, Kreativität und modernen Materialien lässt sich sehr schnell ein Stuhl als Kunstobjekt herstellen. Solch ein Möbelstück ist individuell und originell.

Möbel, die zu Kunstobjekten werden, sind etwas Aufregendes. Kunst lässt sich nie vollständig definieren. Es scheint vom persönlichen Geschmack abzuhängen. Deshalb sollten Sie bei jedem Möbelstück genau überlegen, ob Sie es als Kunstobjekt ansehen. Denken Sie dabei immer an Pablo Picasso.