Skip to main content

Ein Paradiesvogel – die Königs-Strelitzie

Ihrem Aussehen hat es diese schöne Blume zu verdanken, dass sie Paradiesvogelblume genannt wird. Eine faszinierende Pflanze für besondere Gärten.

„Das Fatale am Paradies ist: Man kann es nur im Leichenwagen erreichen.“ Dieses Zitat stammt von dem französischen Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Sacha Guitry. Doch es geht auch anders. Ein Paradies in Ihrem eigenen Garten. Dafür brauchen Sie nur ein paar antike Keramiktöpfe. In diese Töpfe pflanzen Sie dann die Paradiesblume.

Paradiesvogelblume Die Königs-Strelitzie (Strelitzia reginae) braucht einen Platz an der Sonne. Dies garantiert eine wundervolle Blüte. Sobald sie blüht, sollten Sie diese Blume in den Schatten stellen. Zudem sollten Sie die Paradiesblume regelmäßig gießen. Generell gilt, sobald die oberste Erdschicht trocken ist, braucht diese Blume Wasser. Vor Staunässe muss sie unbedingt geschützt werden. Wie sehr viele andere Blumen auch, verträgt die Strelitzie dies einfach nicht. Die Strelitzie ist frostempfindlich. Temperaturen unter zehn Grad verträgt sie nicht. Deshalb sollten Sie die Paradiesblume rechtzeitig ins Haus bringen. Ein warmer, heller Platz ist in der Winterzeit optimal. So braucht sie kaum Wasser. Nach den Eisheiligen kann die Strelitzie wieder in den Garten. Allerdings sollten Sie die Blume langsam an die Sonne gewöhnen. Sonst verbrennen die immergrünen Blätter. Behandeln Sie die Paradiesblume richtig so werden Sie mit skurrilen Blüten belohnt. Orange- bis violettfarbige Blütenblätter sorgen für Abwechslung im Topfgarten. Die Strelitzie eignet sich hervorragend als Schnittblume. Sie ist besonders lang haltbar. Toll wirkt ein Blütenstil samt Blüte mit Beiwerk in einer schlichten durchsichtigen Vase. Die Blüte kann aber auch ein Hauptdekorationselement bei größeren Festen sein. Zum Beispiel bei einer Hochzeit.

Wenn Sie die Paradiesblume mit anderen exotischen, spannenden Pflanzen wie Aloe Vera kombinieren, erhalten Sie einen Topfgarten der besonderen Art. Nicht nur exotisch, sondern paradiesisch schön. Es gibt eben doch noch einen anderen Weg in das Paradies.