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Teelichter

teelichterTeelichter wurden eigentlich einmal kreiert, um sie in so genannte Stövchen zu legen. Auf das Stövchen stellte man Teekannen, um diese warm zu halten, daher auch der Name „Teelichter“. Natürlich hielten die mit den kleinen, flachen und runden Kerzen versehenen Stövchen auch Kaffee und warme Speisen über einen längeren Zeitraum warm. Übrigens, auch heute noch praktizieren einige Menschen diese Art des Warmhaltens von Speisen und Getränken.

Als besonders praktisch erweisen sich Teelichter auch bei einem eventuellen Stromausfall. Schnell sind sie auf dem Tisch verteilt und dienen als vorübergehende Beleuchtung. Ganz klar, das Lesen beim Licht dieser kleinen Kerzen erweist sich in der Regel als ein wenig schwierig. Nun gut, schließlich ist dies ja auch nur als vorübergehende Lösung zu sehen.

Heutzutage werden Teelichter auch gerne zu allen möglichen Kerzenständern verwendet. Kein Wunder, denn diese beliebten Kerzen sind klein, handlich und tropfen nicht. In der Regel haben Sie eine Brenndauer von um die vier Stunden, mitunter auch ein wenig länger. Besonders passend sind sie, wenn sie für Windlichter verwendet werden. Da Teelichter im Allgemein recht preiswert sind, kommen sie gerne und überall zum Einsatz. Wer zum Beispiel seinem Liebsten oder seiner Liebsten einmal etwas besonders Gutes tun möchte, der stellt einige Teelichter um den Badewannenrand auf. Bei einer solch romantischen Atmosphäre lässt es sich gleich nochmal so gut entspannen.