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Möbelhaus IKEA

Der multinationale Einrichtungskonzern IKEA wurde 1943 von Ingvar Kamprad in Schweden gegründet. Heute ist das Unternehmen der größte Haushaltswarenhandel der Welt, unter anderem auch mit Niederlassungen in Deutschland. Zurzeit handelt es sich um 43 bundesweit ansässige Niederlassungen IKEAS. Seinen Anfang nahmen diese mit der Gründung des IKEA-Einrichtungshauses bei München, genauer in Eching. Doch schon 1987 gab es dann Filialen in Stuhr, Großburgwedel, Kaltenkirchen, Kassel, Dorsten, Kamen, Löhne, Hofheim, Fürth, Bous, Walldorf, Kaarst, Freiburg, Poppenreuth, Köln, Hofheim und Stuttgart.

Die gegenwärtig größte Filiale befindet sich in Frankfurt-Niedereschenbach mit 43500m² Ausstellungs- und Verkaufsfläche. Doch schon im März 2009 soll die zweitgrößte deutsche IKEA-Einrichtung mit etwa 42.000m² Fläche seinen Dienst am Kunden aufnehmen. Zudem sind auch noch weitere Niederlassungen in Köln, Raststatt, Würzburg, Göttingen, Butzweilerhof und Berlin entweder im Bau, oder zumindest in Planung. In Köln wird es dann die zweite IKEA-Filiale sein, in Berlin bereits die vierte. Die gegenwärtig neusten Filialen des Einrichtungsriesen stehen in Oldenburg und Rostock. Sie wurden erst im Dezember 2007 eröffnet. Die Besonderheit dieser beiden Filialen sind die weltweit ersten Glashäuser, welche das Einrichtungshaus nun auch um einen Pflanzenbereich erweitert. Zwar wurden in den bisherigen 30 Jahren auch 7 Filialen geschlossen, jedoch durch neue Einrichtungshäuser an anderen Standorten wieder ersetzt.

Die schwedischen Einrichtungshäuser zeichnen sich besonders durch ihre Familienfreundlichkeit, aber auch Vielfältigkeit im Angebot aus. Vom ursprünglichen Ruf des „Studentenladens“ in Deutschland mauserte sich das Unternehmen im Laufe der Jahre zu einer Adresse für Qualitätsware und stylische Wohnideen. Einprägend und imagebildend ist sicher immer wieder auch die jahreszeitlich abgestimmte witzige Werbung des Einrichtungshauses.