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Stromverbrauch Waschmaschine

Fast jeder Haushalt verfügt heutzutage über eine Waschmaschine, die zu den energieintensiven Haushaltsgeräten zählt. Aber auch bei der Wäschepflege gibt es einige Grundregeln zu beachten, um den Stromverbrauch so gering, wie möglich zu halten.

Die Energieersparnis beginnt schon beim Kauf der Geräte. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, wie hoch der Energiebedarf ist. Der ist nämlich keinesfalls bei allen Geräten gleich, selbst bei denen nicht, die der Energieeffizienzklasse A angehören. Trotzdem sind Geräte der Klasse A denen der Kategorien B bis G immer vorzuziehen.

Eine Waschmaschine sollte immer erst dann eingeschaltet werden, wenn sie auch wirklich voll ist. Das trifft auch auf Waschmaschinen zu, deren Wassermenge durch Knopfdruck verringert werden kann, denn ihr Wasser- und Stromverbrauch ist meist auch dann noch zu hoch. Für kleinere Haushalte werden kleinere Waschmaschinen angeboten, deren Energieverbrauch niedriger ist, da sie von vornherein mit einer niedrigeren Wassermenge waschen. Die meiste Energie beim Waschen wird nämlich für die Erhitzung des Wassers benötigt.

Moderne Waschmittel sorgen dafür, dass auf Kochwaschgänge verzichtet werden kann. Für die meisten modernen Textilien reichen Temperaturen von 30 oder 40 Grad vollkommen aus. Nur bei starken Verschmutzungen sollte die Wäsche ausnahmsweise bei 60 Grad gewaschen werden. Ein Waschgang bei 40 Grad benötigt nur die Hälfte des Stroms eines 60-Grad-Waschganges, bei 30 Grad ist es sogar nur noch ein Drittel. Stark verschmutzte Wäsche kann notfalls in der Waschmaschine eingeweicht werden, bevor der Hauptwaschgang beginnt.

Wird die Waschmaschine an einen vorhandenen Warmwasser-Anschluss angeschlossen, verbraucht sie wesentlich weniger Energie zum Aufheizen des Wassers.